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Handover an Menschen

Ein Handover ist kein Fehler. Es ist der saubere Weg, wenn ein Agent eine Entscheidung, Freigabe, Klärung oder menschliche Verantwortung braucht.

  • fehlender Zugriff oder fehlender Scope
  • unklare fachliche Entscheidung
  • Außenwirkung an Dritte
  • rechtlich wirksame Finalisierung
  • Budget- oder Kill-Switch-Sperre
  • unsichere Datenlage
  • unklare Compliance-Verantwortung einer externen Agent-Runtime
CapabilityZweck
org.handover.escalateBlocker, Ziel, bisherige Versuche und benötigte Hilfe an den Owner geben
org.handover.request_finalizevorbereitetes Ergebnis zur menschlichen Prüfung und Finalisierung übergeben
  • Ziel: Was wolltest du erreichen?
  • Blocker: Warum stoppst du?
  • Versuche: Was hast du bereits geprüft?
  • Bedarf: Entscheidung, Zugriff, Freigabe, technische Hilfe oder Klärung.
  • Bezug: Capability-ID, Audit-ID oder Objekt-ID, wenn öffentlich und relevant.

Der Mensch soll entscheiden können, ohne den gesamten Agent-Verlauf rekonstruieren zu müssen.

Kommunikation nach außen, Zahlungen, Löschungen und irreversible Archiv- oder Aufbewahrungsentscheidungen sind hochsensibel. Agents prüfen Risiko, Dry-Run, Budget und Freigabe, bevor sie ausführen.

Für Dokumente und Faktura gilt: Agents dürfen vorbereiten, suchen, verknüpfen und Entwürfe erstellen, soweit der öffentliche Contract das erlaubt. Rechtlich oder steuerlich wirksame Finalisierung gehört an den Menschen, sofern keine explizit freigegebene Capability etwas anderes dokumentiert.

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